by Andreas Chrastka
20. März 2013 09:28
Im Zuge der Auftaktveranstaltung zum neuen Wettbewerbs-Jahr in Vorarlberg werden seit 2012 im Ländle auch jeweils 3 Regionalpreisträger prämiert. Entsprechend dicht drängten sich die Programmpunkte bei der Abendveranstaltung im WIFI Dornbirn, was aber keineswegs als Nachteil verstanden sein will. Nach einer informativen Interviewrunde mit Vertretern der i2b-Regionalpartner, leitete Moderatorin Benedicte Hämmerle direkt zur mit Spannung erwarteten Prämierung über.
Den dritten Platz erreichte das Ingenieurbüro Torar. Hauptmarkt wird hier der Nieschenbereich für Wasserbau sein, mit dessen Hilfe sich Städte und Regionen besser auf Jahrhundert-Hochwasser vorbereiten können. Neben der Planungstätigkeit wird der Gründer auch bei Projektausschreibungen unterstütztend unter die Arme greifen. Diese Dienstleistung ist ein gutes Alleinstellungsmerkmal und wird sicherlich zur Bekanntheit des Büros beitragen.
Auf den zweiten Platz schaffte es das Gründer-Team von French-Up, dem Original Salat-Dressing aus dem Ländle. Im Zuge von Markttests mit privaten Kaufläuten ist die konservierungsmittelfreie Salatsauce bereits in einigen Teilen Vorarlbergs erhältlich. Genau so regional wie die Verfügbarkeit sind übrigens auch die Zutaten. Läuft alles nach Plan, wird sich das auf der Angebots-Seite jedoch bald ändern - eine Ausweitung auf den Groß- und Einzelhandel ist geplant, genau wie eine Teilnahme am bundesweiten Wettbewerb im Jahr 2013. Wir wünschen viel Erfolg!
Über den besten Businessplan Vorarlbergs durfte sich Famiele Hehle freuen,

deren Konzept Best-Ager-Fit gezielt die Fitness unserer Mitmenschen in den goldenen Jahren unterstützen soll. Die Idee dahinter beruht auf einer Umfrage, die gezeigt hat, dass sich die meisten Vertreter der Generation 55+ in den typischen Fitness-Studios und Kraftkammern nicht zu 100 Prozent wohl fühlt. Deshalb soll unter der Marke Best-Ager-Fit eine Fitness-Kette für Senioren entstehen, in der diese Generationen entspannt und fit die besten Jahre genießen können.
Im Anschluss an die große Prämierungsfeier wurde in drei spannenden Impulsreferaten Lust auf die kommende Seminar-Reihe gemacht. An drei Tagen erfahren Interessierte alles, was für einen guten Businessplan notwendig ist und erhalten viele nützliche und hilfreiche Tipps für die anstehende Unternehmensgründung. Mehr Informationen zur Regionalprämierung und zur Seminarreihe finden Sie auf der Informationsseite unserer Regionalpartner.
by Andreas Chrastka
7. August 2012 11:46

Mit über 35.000 Neugründungen jährlich stellen Start-Up-Unternehmen einen wesentlichen Anteil am österreichischen Wirtschaftswachstum dar. Nachhaltiges Wirtschaften hilft nicht nur dem Wirtschaftsstandort, sondern vor allem den UnternehmerInnen auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft.
Gleichzeitig ist die heimische Umweltwirtschaftsbranche zu einem Wachstums- und Innovationsmotor für Österreich geworden. Bereits 210.000 Menschen arbeiten in einem green job im Umweltsektor. Ein Blick auf die Zahlen zeigt zudem, dass der Umweltsektor kontinuierlich, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, über die letzten Jahre gewachsen ist. Allein im Jahr 2010 wurden mit 33,7 Mrd. Euro Umsatz rund 11,8% des BIP durch umweltorientierte Produktion und Dienstleistung erwirtschaftet.
Um diesen positiven Trend fortzusetzen ist stetige Verbesserung und ständige Forschungs- und Entwicklungsarbeit notwendig, denn nur „green innovators“ sichern und schaffen neue green jobs. Die Innovationen im green tech Segment zeigen, dass Umwelt und Wirtschaft seit langem keine Gegensätze mehr sind, vielmehr eine Einheit bilden. Ökoinnovationen made in Austria sind eine Win-Win Situation für Ökologie und Ökonomie: Einerseits werden durch Güter, Technologien und Dienstleistungen des Umweltsektors Umweltschäden vermieden oder vermindert, andererseits leisten sie einen wichtigen Beitrag zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum und Beschäftigung.
Das Lebensministerium hat mit green jobs Austria eine Plattform für Umwelttechnologie, Qualifikation und Berufe ins Leben gerufen, die mit ihren Aktivtäten green jobs sichert und neue Beschäftigung schafft. Um innovative Ideen aus der Umweltwirtschaft und aus dem Segment Ressourceneffizienz zu unterstützen hat green jobs Austria mit Unterstützung des Lebensministeriums den i2b-Sonderpreis „green innovators“ ausgerufen. Die green tech Branche profitiert mit diesem Sonderpreis nicht nur von der Expertise und Unterstützung der Netzwerkpartner von i2b und green jobs Austria, sondern ermöglicht es auch, good practises vor den Vorhang zu bringen.
Reichen sie jetzt Ihren innovativen Businessplan für den Sonderpreis „green innovators“ ein und profitieren sie vom dynamischen Wachstum der österreichischen Umwelttechnologie- und Umweltdienstleistungsbranche.
Bundesminister Niki Berlakovich
by Andreas Chrastka
8. Juni 2012 13:09

Erfolge sind das Ergebnis von Arbeit, Ausdauer und guter Planung. Besonders beim letzten Punkt wusste das Land Niederösterreich seine GründerInnen schon immer zu unterstützen. Aus gutem Grund. „Klein- und Mittelbetriebe bilden das Rückgrat unserer Wirtschaft“, bekräftigte Landesrätin Dr. Petra Bohuslav. Die Erfolge sprechen für sich. „Jedes fünfte Unternehmen, das in Österreich neu entsteht, wird in Niederösterreich gegründet“, resümierte Sonja Zwazl, Präsidentin der Wirtschaftskammer NÖ das vergangene Gründungsjahr. 7.434 Unternehmen wurden 2011 in Niederösterreich gegründet. Damit kletterte die Zahl der aktiven Betriebe über 80.000, doppelt so viele wie noch vor 20 Jahren.

Auch David Schwingenschuh, i2b Gesamtsieger 2011 und Co-Gründer von CardSkid. nahm sich eine kurze Auszeit vom Alltag eines Unternehmensgründers, um den Zuhörern spannende Einblicke in die Entwicklung seiner Geschäftsidee zu gewähren. Neben dem Set an Gedächtniskarten, welches als Inspiration für die Smartphone-App diente, konnte er auch mit einigen Geschichten und Informationen zur österreichischen Gründerszene aufwarten.
Dass es auch in anderen Bereichen unseres Lebens üblich ist, Pläne für mehr oder weniger umfangreiche Projekte zu schmieden, bestätigte Leichtathletin Beate Schrott. Im Stage-Talk mit Alex Kristan sprach sie über ihr „Unternehmen Olympia“, über Rückschläge im Sport und in der Ausbilung sowie über Motivation und Antrieb.
by Andreas Chrastka
10. Januar 2012 13:51

Mit dem Jahreswechsel hat auch für i2b ein neues Wettbewerbsjahr begonnen. Nichts desto trotz erinnern wir uns gerne an den vergangenen Wettbewerb zurück. Für alle, die sich mit uns erinnern möchten, gibt es jetzt eine Videozusammenfassung der Prämierungsfeier 2011 auf unserem Youtube-Channel.
by Andreas Chrastka
2. Dezember 2011 13:18
Vorweihnachtliche Geschenkübergabe für Österreichs Top Start-ups: WKO-Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser und Gregor Deix als Vertreter seitens der Erste Bank überreichten am 1. Dezember 2011 in der Skylounge der WKÖ in Wien die begehrten i2b-Businessplan-Awards.
Bei insgesamt 353 Einreichungen war die Konkurrenz denkbar groß. Die Finalisten waren ja bereits länger bekannt, sehen wir uns jetzt die Gewinner an!
In der Kategorie „Dienstleistung, Gewerbe, Handel“:
1. Platz: smart-GIS - Effiziente Außendienstplanung mit smartTour
2. Platz: i4space - neuer Lebensraum mit eunido cube4
3. Platz: Raddepot S&E GmbH - sichere Abstellanlage für Fahrräder RadAr
Kategorie „Technologie”
1. Platz: CardSkid. - E-Book Essentials für Smartphones
2. Platz: Homa & CO KG - 3D-Druck für Keramik
3. Platz: Helioz R&D - WADI Inexpensive Waterdisinfection
Kategorie „StudentInnen“
1. Platz: BagySue - die flexible Damenhandtasche
2. Platz: Erlauftaler Ökostromhandel - lokaler Ökostrom aus dem Erlauftal
3. Platz: TempCup - Temperaturindikator für Coffee 2 Go
Sonderpreis „Ein-Personen-Unternehmen“
Lgndry
Auch 2011 wurden natürlich wieder alle Bewertungen verglichen und ein Gesamtsieger gekürt.
Gesamtsieger 2011 wurde … CardSkid.
Wir gratulieren allen PreisträgerInnen ganz herzlich!
Erste Bilder zur Prämierungsfeier gibt es hier.
by Andreas Chrastka
23. November 2011 15:44
Im Zuge des i2b-Finales 2011 in
St. Pölten hat eine 31-köpfige Jury die besten Businesspläne des Jahres bestimmt. 16 Teilnehmer versuchten in jeweils 10 Minuten, die Fachleute von ihren Projekten zu überzeugen. Drei Teilnehmer je Kategorie dürfen sich jetzt auf die Prämierung am 01. Dezember freuen.
Ein großes Lob soll an dieser Stelle aber
auch an diejenigen ausgesprochen werden, die es leider nicht unter die Top 3 geschafft haben. Bei 353 Einreichungen ist jeder Finalteilnehmer ein Gewinner. Das i2b-Team bedankt sich daher besonders bei folgenden Teams, die es dieses Jahr leider nicht auf einen Stockerplatz geschafft haben, für den Einsatz sowie die abwechslungsreichen und spannenden Präsentationen:
- best dressed
- Bright Red Systems GmbH
- CanAd
- FlirtRoulette
- Optikon GesBR
- pattern design GmbH
- Unser Wein C&U OG
Wir wünschen allen Finalteilnehmern auf diesem Weg weiterhin viel Erfolg und freuen uns jetzt auf die Verkündung und Prämierung der besten Businesspläne 2011 am 01. Dezember.
by Alexander Kager
11. Oktober 2011 16:53
Die Server rauchen, die Experten schwitzen und i2b freut sich über einen neuen Teilnehmerrekord: 353 Businesspläne wurden bis 3. Oktober auf www.i2b.at eingereicht.
Bis Ende Oktober werden nun alle Unternehmenskonzepte von unseren ExpertInnen fertig bewertet. Anschließend laden wir die besten fünf in jeder Kategorie zum i2b Finale am 21. November nach St. Pölten ein. Wer dort unsere Jury überzeugen kann, wird bei der großen Prämierungsgala am 1. Dezember in Wien ausgezeichnet.
Wir drücken allen TeilnehmerInnen fest die Daumen und sind gespannt, wer heuer die i2b Awards entgegennehmen wird.
by Alexander Kager
3. Dezember 2010 11:14

Gestern Abend war es wieder soweit: Die besten Businesspläne des Jahres wurden bei der i2b Prämierung 2010 ausgezeichnet. 13 Trophäen und Preise im Gesamtwert von über 130.000 Euro wechselten den Besitzer.
Die Stimmung im EventCenter der Erste Bank in Wien war großartig. Ein paar Siegerteams dürften gleich einen ganzen Fanclub mitgebracht haben. Ebenfalls live dabei: die Ehrengäste Wissenschafts- und Forschungsministerin Dr. Beatrix Karl, WKO-Generalsekretärin Mag. Anna Maria Hochhauser und Erste Bank-Vorstand Dr. Thomas Uher.
Jetzt aber ohne weitere Reden zum wichtigsten Teil dieses Beitrags: Wer hat denn nun gewonnen?
In der Kategorie „Dienstleistung, Gewerbe, Handel“:
1. Platz: finderly - Web-Produktempfehlungsservice
2. Platz: AniMedical - 3D-Animationen zur Patientenaufklärung
3. Platz: ASOLEX - solary energy
Kategorie „Technologie”
1. Platz: Airborne Hydromapping - Luftgestützte Gewässervermessung
2. Platz: HooVi - Projekt SOUNDPLATE
3. Platz: DiaCool-IT - Hochleistungs-Wärmemanagement
Kategorie „StudentInnen“
1. Platz: ausg’steckt is - Der österreichische Heurigen in Schweden
2. Platz: Energieland Gen.m.b.H. - Miscanthus Veredelungsbetrieb
3. Platz: DG*premiumsnow - Pulverschnee für jedermann
Sonderpreis „Ein-Personen-Unternehmen“
HooVi - Projekt SOUNDPLATE
Sonderpreis „Betriebsnachfolge“
Markus Radocha - Feuerungstechnik Hauzendorfer
Sonderpreis „Optimaler Einsatz von Domains und Internettechnologien“
Inscouts - Systematische Talentsuche im Nachwuchssport
Und wer hatte nun den besten Businessplan von all diesen Projekten? 2010 wurde wieder ein Gesamtsieger prämiert, mit der besten Bewertung über alle Kategorien hinweg.
Gesamtsieger 2010 wurde … Airborne Hydromapping
Wir gratulieren allen PreisträgerInnen ganz herzlich!
Details zu allen PreisträgerInnen gibt es hier, erste Bilder des Prämierungsabends hier.
by Alexander Kager
7. Oktober 2010 10:33
Unser Server ist am Montag noch einmal richtig heiß gelaufen: 330 Businesspläne wurden für den i2b Businessplan-Wettbewerb 2010 eingereicht – der letzte davon Punkt Mitternacht.
Damit sind so viele Businesspläne wie noch nie im Rennen um Preise im Gesamtwert von über 130.000 Euro. Ein schönes Ergebnis in unserem Jubiläumsjahr – immerhin findet der i2b Businessplan-Wettbewerb heuer bereits das zehnte Mal statt.
Wie es für die Teilnehmer nun weitergeht, könnt ihr hier nachlesen.
Für unsere interessierten Blogleser haben wir noch ein paar Detailzahlen zum Wettbewerbsjahr 2010:
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by Alexander Kager
1. September 2010 17:19
Wie schnell die Zeit vergeht! Am 4. Oktober ist bereits Einreichschluss für den i2b Businessplan-Wettbewerb 2010. Mitmachen lohnt sich: es geht um Preise im Gesamtwert von über 130.000 Euro – nicht zu vergessen zwei kostenlose Fachfeedbacks auf jeden vollständigen Businessplan.
Ein paar Wochen vor Einreichschluss ist auch ein guter Zeitpunkt, um ein paar Fragen vorweg zu beantworten, die der eine oder andere User vielleicht hat:
Wer darf am Wettbewerb teilnehmen?
Teilnahmeberechtigt sind alle unternehmerisch denkenden Personen mit einer innovativen Produkt- und/oder Dienstleistungsidee. Der Wettbewerb steht für alle Branchen offen.
Einzige Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass die im Businessplan beschriebene Neu- bzw. Umgründung oder Betriebsübernahme nicht vor dem 1. 1. 2010 stattgefunden hat.
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